top of page

Alltagsmantra

Bei der Lektüre von “Was ich gelernt habe” von John Strelecky stach eines der Erkenntnisse des Autors für mich sehr heraus. Es ging darum, wie man Wartezeiten im Alltag überbrückt, zum Beispiel an der Ampel oder der Supermarktkasse. Anstatt über Dinge zu grübeln, die einen nicht weiterbringen, oder über die Sachen, die einem im Nacken sitzen und die man noch erledigen muss, schlägt John Strelecky folgendes vor: Man überlegt sich eine Art Mantra, welches man im Kopf wiederholt. Für ihn ist der Beginn seines Mantras: “Ich bin ein Weltreisender. Ich führe ein Leben voller Abenteuer.” Diesen Spruch konnte ich tatsächlich eins zu eins übernehmen, weil mein wichtigstes Ziel im Leben eben auch das Reisen ist. Dann verlängerte ich mein Mantra noch um zwei Sätze, so dass es jetzt so geht: “Ich bin ein Weltreisender. Ich führe ein Leben voller Abenteuer. Ich wertschätze meine Mitmenschen und höre ihnen zu. Ich gehe mit offenen Augen und offenem Herzen durch die Welt.”  

2 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Der Junge und der Reiher

Am Donnerstag, den 4.1.24 war ich im Kino, um den neuen Studio Ghibli Film „Der Junge und der Reiher“ zu sehen. Ich würde im Nachhinein schon sagen, dass es ein sehenswerter Film ist, auch wenn er von

Schick deine Wut in die Wüste

Am 4.1.24 war ich in Darmstadt unterwegs und davor im Kino (der Junge und der Reiher) gewesen. Ich wollte nach der Nachmittagsvorstellung eigentlich nach Hause, um mich noch etwas auszuruhen, weil ich

Lucy und das Weihnachtswunder

Heute habe ich einen Film gesehen, bei dem ich fast heulen musste. Die deutsche Fassung heißt “Lucy und der traurige Mann”. Es geht um ein 5-jähriges Mädchen namens Lucy Shimmers, die in einer liebend

Comments


Beitrag: Blog2_Post
bottom of page